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          "html": "<p><strong>Der Baumfrosch</strong></p><p>Das besagt der wissenschaftliche Name von lat. <em>arbor</em> = Baum. Der Laubfrosch ist die einzige heimische Froschlurchart, die gut und viel klettert, denn seine nähere Verwandtschaft findet sich in den Tropen. Auch ungewöhnlich für einen Frosch ist, dass er sich gerne an exponierter Stelle die Sonne auf die Froschhaut brennen lässt.</p><p>Dass er durch seine Klettertätigkeit das Wetter vorhersagen kann, ist vermutlich ein Gerücht. Er bevorzugt temporäre Kleingewässer, die sich leicht erwärmen. Früher kam er als „Allerweltsart“, die noch jedes Dorfkind kannte, in allerlei fischfreien Gewässern vor, wie Viehtränken, Dorfteichen, Feuerlöschteichen, Waschteichen oder auch Flachsrotten. Seit deren Vernichtung sind die Bestände dramatisch gesunken.</p><p>Die Rufaktivität beginnt an warmen Tagen bei Dunkelwerden und endet meistens kurz nach Mitternacht. Das rhythmische „äpp – äpp – äpp“ ist sehr laut und weit zu hören. Im Sommer und Herbst tagsüber hoch über dem Boden auf Blättern oder Ästen sitzend. Sehr gerne auch auf Brombeersträuchern. Von dort ertönt manchmal der heiser krächzende Sommerruf, vor allem an schwülen, warmen Tagen.</p>"
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          "licensing": "Übersicht: Friedo Berninghausen"
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          "html": "<p>Größe beider Geschlechter: 3-4,5 cm. Haftscheiben an Zehen- und Fingerspitzen. Oberseite glatt und glänzend, einfarbig hellgrün. Bei Jungtieren sind Farbabweichungen möglich. Geschlechtsunterschiede: Die Männchen haben eine bräunliche faltige, die Weibchen eine hellere, glatte Kehle. Aufgrund der Farbe, der Form und des Kletterverhaltens mit keiner anderen Froschart (außer dem Italienischen Laubfrosch) zu verwechseln.</p>"
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          "html": "<p>Beim Europäischen Laubfrosch können sich die Pupillen in der Dunkelheit so stark weiten, dass sie fast den gesamten Augapfel ausfüllen können.</p>"
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          "html": "<p>Von Anfang/Ende April bis Juni. Das Weichen produziert unförmige <a class=\"glossary\" data-id=\"15\" title=\"Laichballen\" onclick=\"window.openGlossary('Laichballen')\">Laichballen</a>, die im Wasser die Größe einer Walnuss erreichen können, sie werden an Gewässervegetation wie z.B. Halme geheftet.</p>"
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          "html": "<p>Der obere Flossensaum der Laubfroschkaulquappen ist weit vorne am Rumpf angesetzt. Die ganz kleinen Kaulquappen erinnern von oben an einen schwarzen Cellokasten. Später erkennt man sie an dem auffallend kugelförmigen, ungesprenkelten goldenen Bauch.</p>"
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          "html": "<p>Ursprünglich im Tief- und Hügelland weit verbreitet, im Bergland bis in Höhen von 800 m. Heute meist nur noch inselartige Vorkommen. Verbreitungsschwerpunkte liegt u.a. im Nordosten Deutschlands und in Ostthüringen.</p>"
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