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          "html": "<p><strong>Die italienische Verwandtschaft</strong></p><p>Was früher nur als Unterart des Europäischen Laubfrosches behandelt wurde, ist nun eine eigene Art. Äußerlich sind die beiden Laubfroscharten kaum zu unterscheiden, weswegen für den Nichtfachmann das Verbreitungsgebiet ausschlaggebend sein dürfte.</p><p>Die Rufaktivität beginnt an warmen Tagen bei Dunkelwerden und endet meistens kurz nach Mitternacht. Das rhythmische „äpp – äpp – äpp“ ist sehr laut und weit zu hören. Im Sommer und Herbst tagsüber hoch über dem Boden auf Blättern oder Ästen sitzend. Sehr gerne auch auf Brombeersträuchern. Von dort ertönt manchmal der heiser krächzende Sommerruf, vor allem an schwülen, warmen Tagen.</p>"
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          "html": "<p>Größe beider Geschlechter: 3-4,5 cm. Haftscheiben an Zehen- und Fingerspitzen. Oberseite glatt und glänzend, einfarbig hellgrün. Bei Jungtieren sind Farbabweichungen möglich. Geschlechtsunterschiede: Die Männchen haben eine bräunliche faltige, die Weibchen eine hellere, glatte Kehle. Aufgrund der Farbe, der Form und des Kletterverhaltens mit keiner anderen Froschart (außer dem Europäischen Laubfrosch,<em> H. aborea</em>) zu verwechseln. Als Unterscheidungsmerkmal wird ein etwas größeres Trommelfell sowie die dunkle Flankenstreifen genannt, die häufig erst hinter dem Augenhinterrand beginnen.</p>"
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          "html": "<p>Von Anfang/Ende April bis Juni. Das Weichen produziert unförmigen <a class=\"glossary\" data-id=\"15\" title=\"Laichballen\" onclick=\"window.openGlossary('Laichballen')\">Laichballen</a>, die im Wasser die Größe einer Walnuss erreichen können, sie werden an Gewässervegetation wie z.B. Halme geheftet.</p>"
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          "html": "<h1>Entwicklung / Jungstadien</h1>"
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          "html": "<p>Der obere Flossensaum der Laubfroschkaulquappen ist weit vorne am Rumpf angesetzt. Die ganz kleinen Kaulquappen erinnern von oben an einen schwarzen Cellokasten. Später erkennt man sie an dem auffallend kugelförmigen, ungesprenkelten goldenen Bauch.</p>"
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          "html": "<p>Südlich der Po-Ebene bis einschließlich Sizilien. Eine Überschneidung mit dem Europäischen Laubfrosch (<em>H. aborea</em>) gib es nicht.</p>"
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