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          "html": "<p><strong>Der Glockenfrosch</strong></p><p>Dieser kleine, äußerlich unscheinbare Froschlurch wird wegen seines Rufes, der im Chor vorgetragen an ein Glasglockenspiel erinnert, auch Glockenfrosch genannt. Es ist die einzige bei uns vorkommende Froschlurchart, die Brutpflege betreibt. Dabei wickelt sich das Männchen die Laichschnüre um die Hüfte und trägt diese, bis die jungen Kaulquappen geschlüpft sind.</p>"
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          "html": "<p>Größe beider Geschlechter ca. 3,5-5,5 cm.</p><p>Oberseite grau bis graubraun und warzenreich, Unterseite milchig-weißlich. Bestes Merkmal, neben den <a class=\"glossary\" data-id=\"15\" title=\"Laichballen\" onclick=\"window.openGlossary('Laichballen')\">Laich</a>schnüren, die das Männchen trägt, sind die senkrechten Pupillen – diese haben unter den heimischen Amphibien nur noch die Knoblauchkröten, die aber deutlich anders aussehen.&nbsp;</p>"
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          "html": "<p>Die Paarung dauert von Ende März bis Anfang August. Die Art der Fortpflanzung ist besonders interessant: Die Tiere rufen und paaren sich an Land. Das Männchen wickelt die Eier um seine Beine und trägt sie 3-6 Wochen bis zum Schlüpfen der Kaulquappen mit sich herum. Daher kommt auch der Name Geburtshelferkröte. Bevorzugte Laichgewässer sind Gewässer verschiedener Größe in Steinbrüchen und anderen Sekundärbiotopen.</p>"
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          "html": "<h1>Entwicklung / Jungstadien</h1>"
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          "html": "<p>Gesamtlänge ca. 67 mm. Besonders auffallend an den Kaulquappen ist der fast immer deutlich sichtbare helle, balkenartige Längsstreifen auf dem Bauch. Zur Unterscheidung von z. B. Unken: der obere Flossensaum setzt hinten, nahe dem Rumpfende an. Er besitzt keine Netzstruktur. Die Larven vom Frühjahr kommen oft im selben Jahr zur Umwandlung, vor allem in flachen und warmen Gewässern. Alle anderen Larven überwintern – diese dann aber in deutlich tieferen und dementsprechend kühleren Gewässern.</p>"
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          "html": "<p>Diese wärmeliebende Art bevorzugt offenes Gelände mit wenig Bewuchs. Westdeutsche Mittelgebirge, vereinzelte Gebiete in Südwestdeutschland. Die Nordostgrenze verläuft durch Thüringen und den Harz. Die nördlichsten Vorkommen liegen am Mittelgebirgsrand südlich Hannover. Europaweit geht die Verbreitung über ganz Frankreich bis Nordportugal und Málaga in Südspanien.</p>"
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