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          "html": "<p><strong>Parasit des Fliegenpilzes?</strong></p><p>Der Pfeffer Röhrling (<em>Chalciporus piperatus</em>) kommt in Wäldern vor. Im Gegensatz zu vielen anderen Röhrlingsverwandten konnten für ihn allerdings keine mit ihm in Symbiose lebenden Baumarten herausgefunden werden. Er ist in seinem Vorkommen aber auffallend an die Verbreitung des Fliegenpilzes (<em>Amanita muscaria</em>) gebunden. Daher gibt es die Hypothese, dass der Pfeffer Röhrling das Mycel des Fliegenpilzes parasitiert um sich zu ernähren. Seinen Namen verdankt er dem scharfen Geschmack des Fleisches, der durch Kochen allerdings abgeschwächt wird.</p>"
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          "html": "<p>Der Pfeffer Röhrling gehört zu den Ständerpilzen. Sein Hut wird bis zu 8 cm breit und ist jung halbkugelig und breitet sich später zu einem Polster aus. Der Stiel ist zur Basis leicht zugespitzt und wird 7 cm lang. Er ist voll, glatt und gelb bis rotbraun gefärbt. Die Röhren sind am Stiel angewachsen und laufen daran herab. Sie sind jung orangerot und später dunkler bräunlich. Die Poren sind rundlich und werden zum Stiel hin eckiger und größer. Auf Druck verfärben Sie sich schmutzig braun.</p>"
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          "html": "<p>Der Pfeffer Röhrling kommt meist in Nadelwald und nur seltener in Laubwald vor. Er ist in Europa und Nordamerika weit verbreitet. Die Art erscheint zusammen mit dem Fliegenpilz (<em>Amanita muscaria</em>). Die Hauptwuchszeit ist von Juni bis Oktober.</p>"
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          "html": "<p>Ähnlich ist der nahe verwandte Bitterliche Zwergröhrling (<em>Chalicporus amarellus</em>) dessen Poren allerdings deutlich himbeerfarben sind.</p>"
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